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Mittwoch, 1. September 2010

Gastbeitrag von Heinz-Peter Tjaden

1. September 2010
Dieses blog ist inaktiv

Nach einem Telefongespräch mit der blog-Betreiberin, die als Klientin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch erfahren hat, was sich hinter den Mauern dieser Einrichtung tut und ihre Erfahrungen hier schilderte, habe ich alle Beiträge als Entwurf gespeichert. Sie sind also nicht mehr öffentlich. Meine Gastbeiträge habe ich allerdings nicht deaktiviert. Die bleiben öffentlich.

Allen, die auf dem Laufenden bleiben möchten, seien diese von mir ins Netz gestellten Seiten empfohlen. Ich lasse mich nicht einschüchtern von einer gGmbH, die sich erdreistet, in Klageschriften Lügen über mich zu verbreiten. Eine davon lautet: Tjaden war nur kurze Zeit Redakteur - und das vor Jahrzehnten.

Wer einmal lügt...lautet ein Sprichwort. Ist zwar nicht für die Jugendhilfe Lüneburg als Trägerin der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch erfunden worden, passt aber fast. Nur das mit "auch wenn er die Wahrheit spricht" müsste man ein wenig abwandeln.

Sehr geehrter Herr Lange als Geschäftsführer der Jugendhilfe Lüneburg, dies ist eine Meinungsäußerung, die offenbar von gewissen Leuten gefürchtet wird wie deer Teufel das Weihwasser fürchtet...

Heinz-Peter Tjaden

Freitag, 23. Oktober 2009

Gastbeitrag







Aus einem Brief einer Wilschenbruch-Patientin an eine Drogenberatungsstelle.









Aus dem gleichen Brief.

Zeitpunkt: jüngere Vergangenheit. Ort: Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch. Eine Tochter hat den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen, macht ihr schwere Vorwürfe, schreibt sogar: „(unsere Mutter hätte) lieber unsere ganze Familie in den Tod geschickt…“





Aus einem Brief von Professor Dr. Phil. Ruthard Stachowske, Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, an die Mutter.








Aus einem Brief dieser Tochter an ein Jugendamt.







 
Die Tochter ist nicht mehr in der Einrichtung. Sie schreibt an einen Anwalt und widerruft alle Anschuldigungen gegen ihre Mutter. Sie sei dazu genötigt worden.
 
 
Schlussfolgerung: In dem Brief an eine Mutter hat Stachowske durchaus Richtiges geschrieben. Er hat gegen Gesetze verstoßen.
 
veröffentlicht am 22. Oktober 2009 auf http://familiensteller.blogspot.com/
Brief-Auszüge mit linker Maustaste vergrößern.